Plastikkarten werden heutzutage vielfältig eingesetzt. Man kennt sie als Kundenkarten, Brillenausweise, Mitgliedsausweise – zum Beispiel von der Krankenkasse – und so manch einer hat irgendwann Probleme sein Portemonnaie mit all den Karten zuzukriegen. Und das, obwohl nur die nötigsten Kärtchen mitgeführt werden. Eine gut gestaltete Plastikkarte aus Kunststoff kann auch als edlere Variante der klassischen Visitenkarte aus Papier oder Karton eingesetzt werden. Gerade bei Kunden ist ein positiver Eindruck beim Erstkontakt wichtig. Visitenkarten aus Kunststoff wirken hochwertiger und werden vom Empfänger wahrscheinlich länger aufbewahrt. Die Karten sind in verschiedenen Stärken zu haben und auch bei den Grundfarben ist die Auswahl groß – mit einem Kartendrucker von Mediaform zum Beispiel, ist von durchsichtigem Kunststoff bis hin zur goldenen Karte viel an Farbe möglich.
Mit einem persönlichen QR-Code kann man der Visitenkarte noch den letzten Schliff geben. Ein QR-Code funktioniert ähnlich einem herkömmlichen Strichcode, nur dass der quadratische Code aus den kleinen Kästchen mehr Information fassen kann als die Variante mit den dicken und dünnen Balken. Ein Handy oder Smartphone mit Kamera und Barcode-Scanner App kann den Code einlesen, sodass man bei Internetzugang entweder direkt auf eine persönliche Homepage weitergeleitet wird oder die Kontaktdaten automatisch ins Adressbuch kopiert werden. Freeware um den persönlichen QR-Code zu generieren, findet man problemlos im Internet.